Verdacht auf Scheinselbständigkeit – Nachzahlung für Besucherführer im Bundestag

Die Deutsche Rentenversicherung verlangt vom Deutschen Bundestag, er müsse nachträglich Sozialabgaben für 43 Besucherführer entrichten. Das meldete die Süddeutsche Zeitung im Oktober. Weil die Führer im Bundestag als freie Honorarkräfte beschäftigt gewesen seien, aber mit dem Parlament nur einen Auftraggeber hätten, bestehe hier der Verdacht auf Scheinselbständigkeit, hieß es weiter. Deshalb solle die Parlamentsverwaltung jetzt 1,45 Millionen Euro an Beiträgen für die Sozialversicherung nachzahlen.

SZ-Artikel Verdacht auf Scheinselbständigkeit bei Bundestagsführern